Nervfaktor hoch3 – Muss man sich bald für jedes Spiel irgendwo anmelden?

Saturday, 14. April 2012 18:46

Ihr Account ist jetzt bereit. Na toll! Wieder ein Benutzername und ein Passwort mehr.

Was mich tierisch ankotzt ist diese Manie aller Publisher ein eigenes System zu schalten, mit denen die Spiele sozusagen erst freigeschaltet werden müssen, damit man überhaupt erst mal spielen kann. ES NERVT und es KOTZT einen förmlich an, wenn man für ein Spiel bummelige 50 EUR hinlegt, dann hat man echt keinen Bock mehr sich hier und da und dort anzumelden. Weshalb können sich die Hersteller nicht einfach mal zusammensetzen und ein gemeinsames System ausarbeiten?

Facebook, Google+, Windows-Live sind schon da. Könnte man bestimmt auch benutzen. Stattdessen haben wir jetzt auch noch SocialClub, Uplay, Origin und dann sind da noch diverse Einzelanmeldung nötig wie z.B. für Crysis2 oder aktuell Wargame-EE. Wenn man im Laufe der Zeit dann eine Anzahl von Spielen angesammelt hat, dann hat man ebenfalls nicht nur 3 oder vielleicht 12 Konten für die man Passwörter und Emailadressen und Geheimfragen verwalten muss, nein dann hat man so nach ca. 15 Jahren ”Gamerleben” nicht weniger als über 100 verschiedene Anmeldedaten zu verwalten. Ey kommt mal klar liebe Hersteller und betrachtet euch nicht immer als Ausnahme. Wenn alle sich als Ausnahme betrachten, dann haben wir nur noch Ausnahmen. Ich habe keine Lust mehr mich in den nächsten 15 Jahren von der Spieleindustrie gängeln zu lassen. Ich wünsche mir das ihr liebe Hersteller euch zusammensetzt und ein “gemeinsames” Login-System ausdenkt und ausarbeitet und bitte so das man sich während der Installation vielleicht schon registrieren kann, damit man gleich loslegen kann. Da gibt es bestimmt Möglichkeiten. Achja und bitte denkt auch daran, was mit euren Kunden mal ist, wenn es euch nicht mehr gibt, weil ihr entweder aufgelöst wurdet, pleite seid oder verkauft wurdet.

Die bitteren Pillen der jüngsten Vergangenheit waren Spiele die sehnsüchtig erwartet wurden – mit ach und krach noch veröffentlich wurden und anschließend das Spielestudio vom Publisher geschlossen wurde.
Als Beispiel möchte ich hier nur mal Saboteur anbringen. Dafür bin ich immer noch angepisst auf die EA-Bagage. Ich hoffe wir sehen die Jungs und Mädels von “Pandemic” irgendwann noch einmal woanders wieder. Ihr habt ein großartiges Spiel hingelegt. Schade das EA durch eure Auflösung den Support auf Eis gelegt hat und es immer noch Käufer gibt die das Spiel nie wirklich geniessen konnten. Ich hatte verdammtes Glück und hab es tatsächlich, ohne große Probleme gehabt zu haben, wirklich genossen zu spielen.

Zurück zum Thema:
Heute musste ich mich also tatsächlich dann bei uplay (Ubisoft) anmelden, nur weil ich mir ein Spiel (als Beilage einer Zeitschrift) angucken wollte.
Dieser Registrierungszwang ist einfach wirklich nicht mehr kundenfreundlich. Da verstehe ich so langsam die sogenannten “Raubkopiermörder”, welche sich dann gleich die geknackte und optimierte Version aus dem Netz ziehen. Hätte ich mir dieses Spiel gekauft, hätte ich mich auch geärgert über diese Gängelung der Zwangsregistrierung. Zum Glück hab ich es nicht gekauft, danke an die Zeitschrift, so habe ich Geld gespart und hab jetzt trotzdem ein Uplay-Konto, welches ich hoffentlich nicht häufig benutzen muß.

Aktuell wünsche ich den großen Publishern wie EA und Ubisoft jedenfalls die Pest an Hals, für ihre Art und Weise den Kunden zu gängeln und zu verarschen. Die Preispolitik ist sowieso ein Reizthema und sollte in Hinblick auf Kopierschutz (Kundengängelung) auch mal überdacht werden. Wieso ist mein PC eigentlich lahmarschiger als der eines Bekannten? Einziger Unterschied: Ich kaufe meine Spiele im Laden oder via Steam, er zieht sie sich woher auch immer. Dafür hat dafür aber nicht die lästigen Kopierschutztreiber drauf, welche manchmal auch erst ein Update benötigen damit etwas anderes funktioniert *nerv*.

Liebe Entwickler, vielleicht solltet ihr die Publisher außen vor lassen und versuchen via Crowdfunding zukünftige Projekte zu realisieren.
Crowdfunding: http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding
http://heise.de/-1431308 - Ich hoffe Tim Schäfer setzt damit ein deutliches Zeichen

Es grüßt Euch
DK :)

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Ordner kann nicht gelöscht werden / Ein Handle entfernen

Saturday, 3. September 2011 18:35

Irgendwann steht jeder mal vor dem Problem das die Datei oder der Ordner nicht gelöscht werden kann, weil ein anderes Programm noch darauf zugreift. Entnervt schließt man dann den ein oder anderen offenen Explorer und am Ergebnis ändert sich immer noch nix. Man fragt sich dann welches Programm jetzt noch drauf zugreifen kann und hofft auf später. Doch selbst nach einer Stunde in der man sich mit dem weiter beschäftigte, was man vor dem Löschversuch getan hat, lässt sich die Datei oder der Ordner immer noch nicht löschen.

Okay, jetzt hilft uns das nette kleine Tool “handle” weiter. Ihr öffnet eine DOS-Box, natürlich wieder mit entsprechenden Administratorrechten. In diesem Beispiel hatte ich ein kleines Spiel ausprobiert und wollte den Ordner des Spiels wieder löschen. Pustekuchen, irgendein Programm hat noch einen sogenannten “Handle” auf dem Ordner. Ihr habt also die DOS-Box geöffnet und tippt “handle /?” ein, um mit dem Tool vertraut zu werden.

Ich möchte den Ordner löschen, dazu muß ich wissen, welches Programm noch ein “Handle” auf dem Ordner hat. Ich tippe also “handle C: \Download\[Opera]\Galaxium\glaxium_0.5_win32″ ein und erhalte als Ergebnis das die conime.exe den Ordner noch geöffnet hat.

Dann lösen wir das “Handle” der conime.exe auf und können hoffentlich den Ordner löschen. Ich tippe dazu “handle -c 8 -p 7492″. Die folgende Frage “Close handle 8 in conime.exe (PID 7492)? (y/n)” beantworte ich mit einem Druck auf “y ” und erhalte die Meldung “Handle closed”.

Ich wechsel zurück in den Explorer und versuche den Ordner zu löschen und voilá…
…weg ist der Ordner.
Schade das man dies nicht via Kontextmenü erledigen kann, aber vielleicht gibts auch dafür ein komfortables Tool und ich kenne es nur noch nicht. Falls also jemand da einen Tipp hat, immer her damit.

Bis dann…
DK

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Erstellen eines bootfähigen Flashdrives/USB-Sticks

Wednesday, 9. March 2011 0:09

Immer wieder wird gern die Frage gestellt wie man denn einen Stick erzeugt der auch bootfähig ist. Um einfach mal einen Schnitt zu machen ist die folgende Anleitung für Vista/Win7-Benutzer gedacht.

Auf Windows XP und früher möchte ich einfach nicht mehr eingehen. Die Zeit bleibt nun einmal nicht stehen. An dieser Stelle sei einfach noch einmal das Tool “Winsetup from USB” erwähnt.
Download unter:
http://www.msfn.org/board/topic/120444-how-to-install-windows-from-usb-winsetupfromusb-with-gui/

Unter Vista und Win7 benötigt man keine Tools um z.B. Windows Vista oder Windows 7 direkt vom USB-Stick installieren zu können.
Hier könnt ihr Diskpart verwenden. Öffnet eine DOS-Box mit ” Als Administrator ausführen” und tippt dann diskpart ein.
Ihr seht folgenden Dialog:
[1]
[2]
[3]

Als Kurzbeschreibung hier noch einmal in Textform:
1. diskpart
2. list disk
3. select disk [x]
4. clean
5. create partition primary
6. select partition 1
7. active
8. format fs=fat32
9. assign
10. exit

Um zum Beispiel die Win7-DVD auf den Stick kopieren, dann einfach folgenden Befehl tippen. [x] ist hier der Laufwerksbuchstabe welches die Installations-DVD enthält. [y] ist der vorbereitete USB-Stick.
xcopy [x]:\*.* /s/e/f [y]:

Nun ein wenig Geduld haben und anschließend vom USB-Stick booten und installieren. Die Installation ist nun deutlich schneller als vorher.

Viel Erfolg beim Installieren :)

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200EUR Gutschein und Notebook erbeutet :)

Sunday, 2. January 2011 18:57

Ein etwas verspäteter Beitrag aber naja – besser als nix :)
Ich wollte eigentlich zwischen Weihnachten und Sylvester schreiben, aber irgendwie kam immer etwas anderes dazwischen.

Eigentlich brauchte ich kein “neues” Notebook – das alte Ding was bisher als VPN-Zugang diente hat eigentlich vollkommen gelangt. Allerdings konnte ich bei diesem Angebot von HP nicht widerstehen. Okay, es war eine Ausverkaufsaktion bzw. Promoaktion, aber die gibts ja eigentlich öfter mal – nix besonderes – dachte ich jedenfalls auch.

Die Angebote vom 16. Dezember 2010

Der obige Screenshot zeigt die rabattierten Modelle (Stand: 16.12.2010). Nach einigen hin und her habe ich für mich entscheiden, das jenes mit der Modellbezeichnung HP Pavilion dv7-4100sg (Herstellerpreis 749,-) im Preisleistungsverhältnis am besten abschneidet. Geschmäcker sind verschieden – mich hätte zwar auch eines für 999,- gereizt, aber 700,- wollte ich nicht ausgeben. Wie gesagt ich benutze das alte Ding eigentlich nur als VPN-Zugang.

Zack in den Warenkorb und zur Kasse – mein eigenes spontanes Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk. Gutschein eingetippt und voilá – Endpreis 548,99 – lustig der Gutschein wurde mit 200,01 EUR angezeigt. Soll mir egal sein und versandkostenfrei is das Ganze auch noch gewesen. Naja die Bestellung soweit fertig und bezahlt per Kreditkarte. Die Hoffnung das Gerät noch vor Weihnachten zu erhalten hielt sich in Grenzen – die Wetterlage war ja nicht so besonders.

Die Lieferung war allerdings ein *echter Knaller* – kann ich immer noch nicht fassen. Um es kurz zu machen, ich habe Do. zwischen 1:00 und 2:00 nachts bestellt (…ja ich hatte Urlaub :) ). Der immer äußerst nette UPS-Mann klingelte Freitags um 12:06 *woow* – mehr kann man nicht überrascht werden. Hey – keine Spezialbestellung – kein 24Std. Service, simpler Standardversand. Wenn das immer so schnell bei HP geht, na dann muss sich DELL warm anziehen. Bisher habe ich Notebooks immer gerne bei DELL bestellt – wurde halt noch nie vom Service dort enttäuscht.
Aber DIESE Lieferzeit, das hat bisher noch niemand toppen können, nicht mal Amazon die bisher immer sehr zügig geliefert haben.

Das Gerät selbst (Modell HP Pavilion dv7-4100-sg) ist schick – schön verarbeitet und eine herrliche Tastatur.
Einziger Wermutstropfen: Ein verspiegeltes Display – aber naja irgendwie hat man sich damit ja abgefunden, das die Hersteller der Meinung sind, das GLARE-Displays das absolute Novum seien. Ich versteh es bis heute nicht – Schminkspiegel für IT-Frauen?

Wie heute üblich muss man sich einen Satz Wiederherstellungsdatenträger selber erstellen; 5 DVD’s werden hierzu benötigt.
Oh, was man noch erwähnen sollte, das Teil ist durch den vorinstallierten Magic-Desktop auch für Kinder geeignet.
Die lieben Eltern können extra einen für Kinder geeigneten Desktop starten und auch den jungen Kids von heute und den werdenden Nerds von morgen das Notebook überlassen, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Da die Aktion noch bis zum 31.12. lief, habe ich am folgenden Montag auch meinen Kollegen und Bekannten davon erzählt und auch hier gab es noch den ein oder anderen Käufer. Hier würde ich glatt mal sagen, das hat sich gelohnt.

Natürlich sinken die Preise für Notebooks ständig, aber im Vergleich schneidet das Notebook immer noch spitze ab, auch wenn es schon Notebooks für 399,-/499,- gibt, welche ähnliche oder gar den gleichen Prozessor verbaut haben, aber oft entscheiden die kleinen Details dann, wie z.B. inklusive Betriebssystem / 4GB verbaut und noch Erweiterungsmöglichkeiten / 17” oder 15” / Volltastatur oder die übliche Notebooktastatur / HDMI und VGA oder nur einer von beiden / USB und eSATA oder nur USB.

Alles Geschmackssache und ich kann auf PCIe/34 verzichten und ebenso auf Bluetooth, da benutze ich sowieso lieber ein Minidongle, und wer braucht heute noch einen IrDa-Port? :)

So das soll es erst einmal gewesen sein :)
DK

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Bad Gigabit-Switch replaced

Friday, 1. October 2010 23:07

Da kauft man sich vor einiger Zeit Ausnahmsweise mal einen günstigen Gigabit-Switch, weil man gerade mal keine 60EUR für einen vernünftigen Gigabit-Switch ausgeben will und stellt dann fest: “Der tuts nicht mit einer Standard intel-NIC”.

Der Sempre NSP5-1K bringt nur einen 10Mbit-Link mit einer intel 82562 V2 zustande.
Manuelles umstellen auf 100Mbit (ja die intel 82562-NICs sind 10/100′er) hat als Resultat nur keinen Link :(
Lediglich ein 10Mbit-Link funktioniert einwandfrei.

Was solls muss eben ein anständiger Gigabit-Switch her, nach knapp 4 Monaten hat es mich dann doch zu sehr genervt.
Warum wenn die NIC nur 10/100Mbit kann? Weil meine anderen Geräte ansonsten Gigabit-NICs haben und ich zwischen denen größere Datenmengen hin und herschiebe und ich keine Lust habe mit 10Mbit auf die Daten der Gigabit-Geräte zugreifen zu können.

Mein heute in Betrieb genommener neuer Gigabit-Switch tut nun genau das was der Sempre nicht tut und für 36EUR inklusive Metallgehäuse kann man nicht meckern. Das gute Stück hört auf die Bezeichnung TP-Link TL-SG1008 und hat sogar 19”-Montagewinkel dabei. Wer gerade einen anständigen und günstigen Gigabit-Switch sucht, der sollte sich das Gerät mal anschauen.

So long…
DK

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Doch kein x310/x312 bei Media Markt?

Sunday, 27. June 2010 0:33

Mehr zum angeblichen Angebot  unter:
http://www.home-server-blog.de/2010/05/26/hp-mit-neuem-home-server-datavault-x312/

und unter
http://www.home-server-blog.de/2010/06/03/offiziell-hp-storageworks-x300-data-vault/

Offizielle Infos zur HP x300 Serie
http://h10010.www1.hp.com/wwpc/us/en/sm/WF05a/12169-3798502-3954626-3954626-3954626-4184383.html

Kommentar von CPE1704TKS auf HSB
Nachtrag: Heute ist der 26. Juni. Wieder einmal enttäuscht HP seine deutsche Home Server Kundschaft. Das Angebot ist von der Microsoft-Seite entfernt worden und das Gerät ist weder bei MediaMarkt noch im HP Store erhältlich. Auch keine weitere Info oder Ankündigung.

So war es schon so oft und so wird es immer wieder sein. Weder Microsoft noch HP dürfen sich wundern wenn irgendwann mal niemand mehr Interesse an ihren WHS Produkten zeigt!

Kommentar von DataKill auf HSB
Jepp dem stimme ich vollkommen zu – ich hatte eigentlich gehofft das ich am 26.ten den x310 bei MediaMarkt erwerben kann, aber Essig. Niemand wußte etwas… hoffentlich liest das mal jemand von MS bzw. von HP und meldet das mal weiter. Solche Aktionen sind einfach nur enttäuschend – dabei habe ich selber schon die Werbetrommel für den x310 gerührt und Bekannte und Freunde meinen x510 gezeigt und überzeugt sich auch einen WHS ins Haus zu holen.

Da kann man einfach nur SCHADE SCHADE SCHADE zu sagen…

Grüße
DK

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Review: HP StorageWorks X310 Data Vault

Tuesday, 22. June 2010 23:44

Auf der Seite von Alex Kuretz ist ein sehr interessantes Review zum jetzt erscheinenden x310 DataVault von HP.

Am 26 Juni dürfen dann auch diejenigen bei Media Markt zuschlagen denen der X510 bisher zu teuer war. Meiner Meinung nach ist der X310 eine gute Mischung aus der etwas älteren Generation der MSS mit Celeron-Prozessoren und der letzten Serie EX495 bzw. X510, welche mit einem Dual-Core Pentium daherkamen. Der verbaute Atom besitzt 2 Kerne und Hyper-Threading ist ebenfalls aktiviert, so das dem Betriebssystem (basierend auf W2k3) somit 4 Kerne zur Verfügung stehen.

Das komplette Review findet ihr hier:
http://www.mediasmartserver.net/2010/06/02/review-hp-storageworks-x310-data-vault/

DK

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WHS als Mailserver

Thursday, 13. May 2010 22:16

Wenn man mit dem Gedanken spielt seinen WHS 24/7 laufen zu lassen, dann ist auch der nächste Gedanke nicht fern. Warum nicht auch die elektronische Post von Zuhause aus verschicken? Wer wirklich damit spielt, der steht dann vor der Wahl, welches System er/sie einsetzen darf und kann.
Damit nicht lange gesucht werden muss, möchte ich an dieser Stelle einfach auf 3 mir bekannte kleinere und “kostenlose” Mailserver verweisen.

1.) Hamster (irgendwie ist der Name blöd, aber das Ding taugt wirklich etwas).
Hamster ist ein lokaler News- und Mailserver für Windows (32Bit) d.h. für die Windows 9X und Windows-NT-Linie incl. 2000, XP und Vista. Bei letzteren sollte das Programmverzeichnis außerhalb von C:\Programme sein, da Hamster intensiv auf Dateien in seinem Verzeichnis und seinen Unterverzeichnissen zugreift, was gegen Standardschutzmechanismen der jüngeren MS-Betriebssysteme geht. Er erlaubt die Nutzung mehrerer Mail- und Newsserver, auch wenn der verwendete Mail-/Newsreader das ansonsten nicht kann, lädt im Schnitt merklich schneller als ein normaler Newsreader, wenn er diverse Newsserver/gruppen parallel lädt, hat Scorefiles für News und Mail, eine eingebaute Skriptsprache, enthält mehrere Sprachversionen (wobei Englisch und Deutsch immer auf dem aktuellsten Stand sind), ist innerhalb eines Netzwerkes problemlos verwendbar und hat auch sonst noch einige Features…
Zudem ist er inzwischen auch als vollwertiger IMAP-Server für lokale Netze einsetzbar, was eine bequeme Lösung für den Zugriff auf gemeinsame Mailordner erlaubt.
Zur Webseite gehts hier:
http://www.tglsoft.de/freeware_hamster.html

Zur Playgroundvariante gehts hier:
http://www.elbiah.de/hamster/pg/index.htm

2.) hMailserver (wurde auch schon in der c’t erwähnt).
hMailServer bietet alle wichtigen Funktionen, die Sie benötigen, um Ihren eigenen Email-Server laufen zu lassen. Die Nutzer von hMailServer erhalten regelmäßige Updates und Unterstützung durch andere Anwendern per Forum. hMailServer ist ein freies und kostenloses Produkt. Der hMailServer unterstützt die E-Mail-Standards POP3, SMTP und IMAP4. Dadurch ist hMailserver kompatibel zu den meisten Mail-Clients.
Zur Webseite gehts hier:
http://www.hmailserver.com

3.) xMailserver (Ich persönlich bin kein Fan von, aber es gibt schließlich auch Puristen unter uns.)
Der xMailserver ist ziemlich klein (1.35MB)  und eher etwas für Puristen. Denn eine WebGUI muss gesondert installiert werden und die Konfiguration erfolgt händisch über text-basierte Dateien, sogenannte TABS. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, erhält einen sehr sparsamen Mailserver ohne großen Schnickschnack und bunte Extras.
Auf der Homepage von xMail werden genügend Links zum Thema GUI/WebGUI erwähnt.
Zur Webseite gehts hier:
http://www.xmailserver.org

Evtl. erweitere ich dieses Posting später noch einmal.

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Batch-Tipp (Syntax-Trick)

Monday, 5. April 2010 22:46

Fast jeder der mit Batchdateien arbeitet weiß von der Möglichkeit das Ergebnis in eine Log-Datei schreiben zu lassen.
Ganz simpel dargestellt:

dir c: > c:\temp\dirlist.text

Aber was wenn man mehrere Befehlsausgaben einer Batchdatei in ein und dieselbe Datei schicken möchte?
Hier hilft dann:

(dir c:\
echo done!
) >%temp%\dirlist.txt

Die Klammer sorgt jetzt dafür das jede Zeile in die Datei dirlist.txt ausgegeben wird. Bei Zweizeilern natürlich nicht so zeitsparend wie bei einer größeren Batchdatei. Hier hilft einfach nur ausprobieren, um das Potenzial zu verstehen.

Ganz nach dem KISS-Prinzip und hilfreich dazu…
Keep ISimple (and) Stupid
;)

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in dubio contra dubium…

Monday, 5. April 2010 21:10

Dubium listet alle installierten Treiber für USB-Speichermedien auf.

Dies ist besonders hilfreich wenn ein Rechner mehreren Nutzern zugänglich ist. Sind Sie sich nicht sicher ob jemand in letzter Zeit Daten von Ihrem Rechner kopiert hat? Vielleicht waren Sie im Urlaub und wissen nicht, ob jemand den Zeitpunkt genutzt hat an Ihre vertraulichen Daten zu gelangen? Dubium listet rückwirkend auf, welche USB-Speichermedien bisher an Ihrem Rechner verwendet wurden.

Sicher reicht ein simples ausführen dafür nicht aus, aber im Zusammenspiel mit anderen Tools und vorbereitenden Massnahmen kann man ziemlich genau bestimmen das jemand vermutlich Daten auf Ihren PC aufgespielt oder abgezogen hat. Wozu sollte sonst jemand einen USB-Stick anstecken, wenn nicht dafür?

Wie dem auch sei, ein wenig Paranoia muss wohl dazu gehören.  Wer aber sensitive Daten (Bilder/Fotos/Sprachaufnahmen) auf dem eigenen PC hat und notgedrungen z.B. in einer WG lebt mit wechselnden Mitbewohnern, der hat wohl genau diese Paranoia entwickelt. Spätestens dann, wenn Fotos im Internet auftauchen die man niemals weitergegeben hat.

Sicher man hätte verschlüsseln können, aber daran denken viele Benutzer nicht. Auch ist der Umgang mit Verschlüsselung noch nicht für jeden so selbstverständlich, wie für die Personen aus der IT-Ecke. Abgesehen davon ist es auch nicht unbedingt immer bequem und einfach, je nach Verschlüsselungstool.

Wo erhält man Dubium?
http://www.secure-it-guard.de
Windows 9x/2000/XP/Vista

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Windows 7 – owned but not yet installed

Wednesday, 24. February 2010 23:48

Seit dem offiziellen Verkaufstag bin ich auch Besitzer einer Windows 7 Home Premium Packung. Ja und was soll ich sagen, die Packung ist noch verschlossen. Warum? Mein Windows Vista läuft gerade so schön rund. Eigentlich wollte ich es schon lange installiert haben, aber wenn ein System erst einmal so schön läuft, dann mag man sich gar nicht davon trennen. Parallelinstallation? Ja, das wäre eine Möglichkeit. Nur wenn man mit einem System wirklich arbeitet (lebt), dann hat man keine Lust immer hin und her zu wechseln. Tool A ist dort installiert und Tool B ist dort konfiguriert? Nein, danke! Ich verzichte freiwillig auf so ein Wechselspiel, aber ich muss demnächst endlich mal den Schritt machen. Die Packung blitzt mich schon wieder so schön an. Ich weiß ja eigentlich das sich der Wechsel lohnt.

Geht es eigentlich auch anderen Nutzern/Käufern so? Das installierte Vista läuft gerade so gut und man schiebt die Installation von Windows 7 vor sich her?
Schreibt doch mal dazu einen Kommentar.

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WHS – Yes! Now I own one

Saturday, 6. February 2010 21:34

Juhuu!
Er ist da!
Home Server! Home Server!
Windows Home Server! In der Kürze auch WHS genannt.
Ich bin jetzt ein stolzer Besitzer eines “Acer Aspire easyStore H340″.

Das Gute Stück ist wirklich verdammt niedlich. So ein kleiner hübscher Würfel. :D
Hübsche Optik, das kann man so nicht anders sagen. Die inneren Werte sind allerdings noch genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich war wirklich hin und hergerissen zwischen dem “Acer Aspire easyStore H340″ und dem “HP StorageWorks X510 Data Vault”, besonders weil der letztere mit einer DualCore-CPU kommt und der Acer nur mit einer Atom-CPU daherkommt. Der Preis hat dann aber eine eindeutige Sprache gesprochen. Der hier bei mir gedachte Verwendungszweck dürfte auch mit einer Atom-CPU sehr gut zu erfüllen sein.

Die Installation verlief einwandfrei – kurz in Stichworten festgehalten:
- Auspacken
- Kabel anstöpseln
- Einschalten und ca. 30min warten!
- Am Client PC den Connector installieren
- Konfiguration durchgehen
- Updates ziehen
- Neustart
- Einsatzbereit – Fertig :D

Also wirklich “easy” und “easy”, steckt ja auch im Namen schon drinnen. Passt also mal wirklich. Ein weiterer Erfahrungsbericht kommt in den nächsten Wochen dazu.

Review (Acer):
http://www.wegotserved.com/2009/04/30/hands-on-acer-aspire-easystore-home-server/

Review (HP):
http://www.wegotserved.com/2009/10/06/hands-on-hp-ex495-mediasmart-server/
ist baugleich mit
http://www.wegotserved.com/2009/10/09/hands-on-hp-storageworks-x510-data-vault/

So long…
DK

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Goodbye Nokia – Welcome LG :)

Sunday, 1. November 2009 18:45

Seit Mi. letzer Woche habe ich mich auch von Nokia verabschiedet. Über ein besonders günstiges Angebot habe ich zwei “KP500 Cookie” erwerben können. Kurz gesagt: ein Touchphone. Wenn auch nicht gerade das Non-Plus-Ultra, aber durchaus brauchbar und empfehlenswert. Telefonieren und SMS schreiben, klappt jedenfalls hervorragend. Die Kamera ist akzeptabel – ein Mobiltelefon ist eben keine Kamera. Aber für kleine Schnappschüsse reicht es auf alle Fälle. Die Kontakte lassen sich sehr leicht per Bluetooth übertragen, oder über die mitgelieferte Software. Die Akkulaufzeit ist bisher ganz passabel. Bisher erst einmal geladen und die Ladezustandsanzeige zeigt immer noch “voll” an. Soweit erst einmal dazu. Also wenn ihr ein Angebot seht wo ihr 2 KP500 für umgerechnet 150 EUR auf 24Monate (weil 1 Vertrag dazu gehört) bezahlt, dann könnt ihr getrost zugreifen. Ansonsten kann man die beiden auch wieder verkaufen – zur Zeit dürfte man jedenfalls keinen Verlust dabei machen.

Für den Einstieg in die Touchphone-Gesellschaft ist das LG KP500 jedenfalls ganz ordentlich.

Bis denn und “Goodbye Nokia”

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Disk2vhd v1.0

Tuesday, 13. October 2009 22:37

Disk2vhd ist ein kleines Programm, welches VHD’s (Virtual Hard Disk – Microsoft Virtual Machine Disk Format) von physischen Festplatten erzeugt. Diese sind für den Einsatz in Microsoft Virtual PC/Server oder Microsoft Hyper-V geeignet. Disk2vhd kann auf dem zu konvertierenden System während der Laufzeit ausgeführt werden. Es verwendet die Windows “Snapshot-Funktion, welche mit Windows XP eingeführt wurde, um einheitliche Point-in-Time-Snapshots der zu konvertierenden Volumes erzeugen.

Disk2vhd läuft unter Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1, und höher, inklusive x64 Systeme.
Download unter:
http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/ee656415.aspx

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Microsoft Security Essentials

Saturday, 10. October 2009 21:33

Seit ein paar Tagen kann man die Microsoft Security Essentials herunterladen.
MSSE ersetzt nicht nur das Programm ”Windows Defender” sondern es ist nunmehr ein vollständiger Anti-Viren-Scanner.

Ein gutes Mittelding wenn man sich keinen kostenpflichtigen Scanner zulegen will.
Leider fehlt eine Scanfunktion für eingehende und ausgehende Emails. Wer viele Emails bearbeitet wird sich damit nicht unbedingt anfreunden können. Hoffen wir mal das MS diese Funktion evtl. noch mit dem ersten Servicepack bzw. Security-Update hinterschiebt.

Die Scangeschwindigkeit ist meines Erachtens nach eher im Mittelfeld angesiedelt. Es gibt wesentlich schnellere Scanner, aber auch mindestens ebenso viele die langsamer sind.

Nach der Installation stellt man fest das der Windows Defender deaktiviert wurde, da nun diese Funktion vom MSSE übernommen wird. Im Sicherheitscenter integriert sich der MSSE vorbildlich. Das haben wir aber auch nicht anders erwartet. Dann startet der erste “schnelle Scanvorgang”, der bei mir knapp 10min gedauert hat. Diesen kann man natürlich auch abbrechen, das ist aber nicht ratsam, außerdem kann man sich die Zeit ruhig dafür nehmen. Danach kann der Benutzer die Konfiguration anpassen. Die Einstellmöglichkeiten sind recht einfach gehalten. Das ist einerseits Schade, auf der anderen Seite finden sich auch so die Laien zurecht und werden nicht überfordert. Die Erkennungsrate, war soweit das getestet werden konnte ziemlich vielversprechend. Knappe 90% der Testmuster wurden erkannt. Das ist für den Einstieg ins Anti-Viren-Segment ein sehr guter Wert. Das bedeutet auch, das MS langsam aber sicher anfängt seine Hausaufgaben zu machen und die Kritik der Benutzer ernst nimmt. Warten wir mal ab wie es sich in 6 Monaten mit dem MSSE verhält.

Screenshots der Oberfläche:


Soviel erst einmal dazu von meiner Seite.
Download unter:
http://www.microsoft.com/security_essentials/default.aspx

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IE8-Tweaks

Saturday, 29. August 2009 18:06

Die Position der IE8-Menüleiste ändern

In früheren Versionen des Internet Explorers war die Menüleiste (Datei, Bearbeiten, Ansicht, Favoriten, Extras, ? (auch Hilfe genannt)) ganz oben angeordnet, über der Adresszeile in der man die Internetadressen (URLs) eingibt. Seit dem IE7 hat Microsoft die Adresszeile nach ganz oben und die Menüleiste darunter angeordnet (sofern man sie eingeblendet hat). Es ist keine große Änderung, aber einige Menschen mögen es einfach nicht. Wenn Du einer von den Betroffenen bist, dann wirst Du sicher glücklich sein, zu erfahren das es eine Möglichkeit gibt die alte Ansicht wieder herzustellen. Ein einfacher Registry-Eingriff genügt.
So wird es gemacht:

  1. Öffne den Registry Editor.
  2. Navigiere zum folgenden Schlüssel: HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Internet Explorer \ Toolbar \ WebBrowser
  3. Rechtsklick in dem leeren Feld der rechten Seite und klick Neu | DWORD Wert.
  4. Benenne den neuen Wert ITBar7Position.
  5. Doppelklick auf den neuen Wert und dann den Wert von 0 auf 1 ändern.
  6. Klick auf OK und schliesse den Registry Editor.
  7. Schliesse und öffne den IE8. (Voila!)

Screenshot:regedit_IE8-Tweaks 

Hinweis:
Diese Änderung gilt nur für den aktuell angemeldeten Benutzer. Wenn die Änderung wieder rückgängig gemacht werden soll, dann muß der Wert einfach wieder auf 0 gesetzt werden.
Mittlerweile gibt es von Microsoft selbst einen Knowledgebase-Eintrag dazu:
http://support.microsoft.com/kb/930645/de
Dieser Knowledgebase-Eintrag wurde noch nicht für den IE8 aktualisiert.
 
Anmerkungen:
Auch wenn es sich um den IE8 handelt, so scheinen intern die Bezeichnungen weiterhin mit IE7 beginnen. Dies lässt eher die Vermutung zu, das man den IE8 wohl eher als “verbesserten” IE7 betrachten kann.

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Windows Vista – Administratorkonto aktivieren

Wednesday, 19. August 2009 23:56

In Microsofts Windows Vista ist das Administratorkonto standardmäßig deaktiviert.
Um dieses zu aktivieren folgt man einfach der folgenden Anleitung.

Bei Windows Vista Business, Ultimate und Enterprise ist die Sache recht einfach, dort gibt es den Zweig Lokale Benutzer und Gruppen in der Computerverwaltung.

  1. Rufen Sie die Computerverwaltung als Administrator auf und wählen Sie in der linken Spalte den Zweig Lokale Benutzer und Gruppen.
  2. Doppelklicken Sie in der rechten Spalte der Computerverwaltung auf den Eintrag Benutzer.
  3. Doppelklicken Sie in der rechten Spalte der Computerverwaltung auf den Eintrag Administrator.
  4. Löschen Sie auf der Registerkarte Allgemein des Eigenschaftenfensters Eigenschaften von Administrator die Markierung des Kontrollkästchens Konto ist deaktiviert und schließen Sie das Eigenschaftenfenster über die OK-Schaltfläche.

Mit diesem Schritten ist das Administratorenkonto freigeschaltet und sollte bei der nächsten Anmeldung auf der Willkommen-Seite auftauchen.

In der Windows Vista Home Basic bzw. Windows Vista Home Premium Version muss man einen anderen Weg einschlagen:

Um das Administratorkonto zu aktivieren, tippt man im Startmenü einfach cmd, wartet einen Augenblick bis die cmd.exe angezeigt wird. Jetzt klickt mit der rechten Maustaste drauf und wählt als Administrator ausführen. Nun wird die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten ausgeführt.

Jetzt folgt das Kommando zum aktivieren des Administratorkontos:
net user Administrator /active

Ab sofort erscheint der Administrator neben dem bzw. den anderen angelegten Benutzerkonten. Das Administratorkonto sollte allerdings nicht als Arbeitskonto verwendet werden, sondern nur für Aufgaben, die tatsächlich Administratorrechte erfordern!

Das Kennwort des Administratorkontos ändert man mit:
net user Administrator NewPassword

Die Deaktivierung des Administratorkontos erfolgt mit:
net user Administrator /active:no

Das eingeblendete Konto Administrator, sollte anschließend zusätzlich mit einem Kennwort geschützt werden. Erfahrene Administratoren kennen auch noch die Möglichkeit, das betreffende Benutzerkonto über einen Registrierungseintrag in der Benutzerkontenverwaltung sowie in der Willkommen-Seite auszublenden.

Regedit (mit Administratorrechten) ausführen und folgenden Schlüssel suchen.
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon\SpecialAccounts\UserList

Für jeden Benutzer, der ausgeblendet werden soll einen DWORD-Wert anlegen.
Also für Administrator den DWORD-Wert Administrator anlegen.
Um das Konto auszublenden, muss der Wert auf 0 gesetzt werden.
Um das Konto einzublenden, muss der Wert auf 1 gesetzt werden.

Nicht selten sperrt sich nach dieser Änderung der eine oder andere Administrator aus, indem er die Administratorenkonten in der Willkommenseite ausblendet und dort nun kein Konto mehr mit Administratorrechten vorfindet. In diesem Fall starten Sie Windows Vista mit dem abgesicherten Modus (Funktionstaste F8 beim Start drücken). Dann wird das Konto Administrator bei der Anmeldung eingeblendet. Dort lassen sich dann die “ungewollten” Änderungen wieder zurücknehmen.

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Verschwendung von Steuergeldern

Sunday, 9. August 2009 18:07

170.000 Luxus-Rechner für Behörde

so titelt die MoPo ihren Artikel über die Anschaffung neuer PC für die hoffnungslos überforderten Mitarbeiter der fragwürdigsten Behörde Deutschlands.

Die neuen “Hochleistungscomputer” (laut MoPo) sollen ca. 68 Millionen EURO kosten. Eine Frechheit wenn man bedenkt das “wir Bürger” diesen Luxus aus unserer Tasche bezahlen. Diese Verschwendungssucht kotzt mich einfach nur noch an.

Quelle:
MoPo vom 07.08.2009

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Was ist Glück?

Monday, 3. August 2009 22:39

Eine kleine Sammlung zum Thema “Glück”…

Es huscht das Glück von Tür zu Tür, klopft zaghaft an: – “Wer öffnet mir?”
Der Frohe lärmt im frohen Kreis und hört nicht, wie es klopft so leis.
Der Trübe seufzt: “Ich lass nicht ein, nur neue Trübsal wird es sein.”
Der Reiche wähnt, es pocht die Not, der Kranke bangt, es sei der Tod.
Schon will das Glück enteilen sacht, denn nirgends wird ihm aufgemacht.
Der Dümmste öffnet just die Tür – da lacht das Glück: “Ich bleib bei dir!”

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen. – Epikur von Samos (341 – 270 v. Chr.), Philosoph

Glück ist etwas, was man geben kann, ohne es zu haben. – Ricarda Huch (1864 – 1947), Dichterin

…und mein Lieblingsspruch dazu:

“Zeit ist Glück – beides geht vorbei”.

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In eigener Sache

Monday, 3. August 2009 22:29

Ich glaube ich bin nicht allein damit…”Das Sammeln”…

Die Sammelleidenschaft hat auch mich in den Bann gezogen.
Manche Sammler nennen sich selbst manchmal auch Webarchivare.
Dazu gehöre ich nun nicht, aber vielleicht kann ich ja den ein oder anderen ermutigen, etwas von den kleinen eigenen Schätzen mit uns zu teilen.

Ich glaube ein Archivar steckt in vielen von uns.
Internetseiten kommen und gehen wie der Tag und die Nacht. Schade wenn man dann Texte nicht mehr wiederfindet weil die Seite über Nacht verschwunden ist. Manchmal hilft Google und wenn nicht, dann hilft evtl die eigene Festplatte. Wenn man denn etwas von den kleinen kostbaren Perlen gespeichert hat.

Unter diesen Kategorien möchte ich ein wenig von dem wieder veröffentlichen, was schon seit Jahren auf meiner Festplatte schlummert oder in meinem Kopfe herumgeistert.

Falls sich jemand in seinen Rechten gestört fühlt, der möge mich doch bitte kontaktieren. Ich glaube es ist nur verständlich wenn ich diese Schätze (Texte, Bilder, Gedichte) ohne Angabe von Copyrights auf die Seite stelle, da mich einiges nur per Email erreichte oder gar schon seit mehr als 10 Jahren von Rechner zu Rechner mitgenommen wurde. Wer sich dran stört, der möge sich melden und das ganze kann ohne Komplikationen geregelt werden.

Mit besten Grüßen
Uwe

aka DataKill

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Windows 7 RTM

Saturday, 25. July 2009 0:21

Da in den letzten Tagen viel über die RTM-Versionsnummer spekuliert wurde – es ist Build 7600.16385. Windows 7 wird ab dem 22. Oktober im Handel erscheinen. PC-Hersteller, MSDN und Technet Abonnenten und einige andere können jedoch schon vorher auf die finale Version zugreifen. In einem englischen Blog-Eintrag hat ein Microsoft-USA Mitarbeiter Details zum genauen Release-Plan veröffentlicht. Demnach erhalten die großen OEM-PC-Hersteller wie Acer, Dell, HP & Co. die finale Version (zunächst nur auf Englisch) ungefähr zwei Tage nach der Fertigstellung. Am 6. August steht die Version dann für MSDN- und Technet-Abonnenten sowie für Hard- und Software-Hersteller mit connect-Zugang bereit.

Microsoft macht sich offenbar keine Illusionen darüber, dass der RTT (Release to Torrent) deutlich schneller folgt und veröffentlichte die Namen und Prüfsummen der englischsprachigen ISO-Images von Windows 7.

Die Prüfsummen für einzelne Images lauten:

Windows 7 Retail Ultimate E englisch (x86)
Name: 7600.16385.090713-1255_x86fre_cliente_en-us_Retail_UltimateE-GRMCEULFRER_EN_DVD.iso
CRC: 0×953EFBCC
SHA-1: 0xBC10F09B86DCBAF35B31B0E6FBA7D006ACAAD28D
Windows 7 Retail Ultimate E englisch (x64)
Name: 7600.16385.090713-1255_x64fre_cliente_en-us_Retail_UltimateE-GRMCEULXFRER_EN_DVD.iso
CRC: 0×77BE890E
SHA-1: 0×029DCCEDD7691206010F84CE58343405A4DA92C9
Windows 7 Retail Ultimate englisch (x86)
Name: 7600.16385.090713-1255_x86fre_client_en-us_Retail_Ultimate-GRMCULFRER_EN_DVD.iso
CRC: 0xC1C20F76
SHA-1: 0×5395DC4B38F7BDB1E005FF414DEEDFDB16DBF610
Windows 7 Retail Ultimate englisch (x64)
Name: 7600.16385.090713-1255_x64fre_client_en-us_Retail_Ultimate-GRMCULXFRER_EN_DVD.iso
CRC: 0×1F1257CA
SHA-1: 0×326327CC2FF9F05379F5058C41BE6BC5E004BAA7

Bei den Versionen mit einem E handelt es sich um die für Europa gedachten Varianten ohne Internet Explorer. Eine Anleitung, wie sich die Prüfsumme verifizieren lässt, hat Microsoft bereits vor längerer Zeit veröffentlicht.

Windows 7 läuft ohne Aktivierung 30 Tage, aber in einer mit administrativen Rechten gestarteten Eingabeaufforderung lässt sich dieser Countdown bis zu 3 Mal mit dem Befehl slmgr -rearm zurücksetzen. Anschließend verweigert Windows den Start, was sich nur durch die Eingabe eines gültigen Lizenzschlüssels ändern lässt.

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Ups! WebSite-Wiederherstellung mit Google

Monday, 2. February 2009 1:15

Ups! …und die Seite ist weg! Mist! Kein aktuelles Backup der Datenbank und nun? Tja, da war doch was? Richtig …”Big Brother” is watching you!

Die Datenkrake Google, mal schauen ob man Google auch gute Seiten abgewinnen kann. Überraschung, man kann. Eine kürzlich gelöschte Seite ist nicht unbedingt verloren, Google-Cache sei dank. In diesem Falle hat ein “site:www.datakill.net” alle Beiträge wieder zum Vorschein gebracht. Ein paar Browserfenster weiter und eine neue mySQL-Datenbank geöffnet und schon kann die alte Seite in eine neue Datenbank geschubst werden. Es ist alles wieder da, wer hätte das gedacht? Okay, die Benutzer müssen neu angelegt werden und die Tags sowie Kategorien neu gesetzt werden, aber der Beitragsinhalt ist erhalten geblieben, das alleine zählt. Google, ich hab Dich wieder ein wenig lieb.

Immerhin habe ich diese kleine Datenpanne genutzt um gleich auf WP 2.7.0 zu updaten. Ein wenig ungewohnt ist das neue optische Gefährt, aber nach kurzer Zeit fühlt es sich wie immer an. Also nicht zögern – updaten! :)

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Happy New Year!

Thursday, 1. January 2009 1:11

I wish all of us a “Happy New Year”,

peace,

love,

good health

and wealth.

:)

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Aufräumarbeiten (verwaiste Domänen)

Monday, 3. November 2008 0:54

Irgendwann muss man ja mal anfangen und seine bisher angelegten Domänen begutachten und deren Inhalte sichten. Naja, also das ich so einiges an Material herumliegen habe (bzw. hatte) auf dem einen oder anderen Webserver, das kann ich nicht leugnen. Ich finde es witzig, wenn man über Seiten und Inhalte stolpert die man vor mehr als 6 Jahren abgelegt hat, mit dem Gedanken das man dieses oder jenes noch verwenden könnte. Wofür auch immer… Fotos, Scripte, Vorlagen und was nicht alles, findet sich hier und dort wieder an. Nach Durchsicht und reiflicher Überlegung hab ich dann das Meiste dem digitalen Nirwana zugeführt. Mögen die Bits und Bytes in Ruhe und Frieden ruhen. Insgesamt 4 Domänen habe ich in diesem Zuge gekündigt und 3 Stück mussten umziehen, damit ich die noch anfallenden Kosten weiter reduziere.

Betroffen von der Kündigung sind folgende Domänen: www.mailserver4u.de und www.cyub.de sowie www.fickmichmal.de und www.fickmichmal.net welche nun wieder zur Verfügung stehen. Die beiden letzteren erfreuen sich bestimmt bald an anderen Besitzern. Über gute Besucherzahlen (die Neugier der Menschen ist groß) konnten sich die beiden Domänen (laut Statistik) jedenfalls nicht beschweren. Das Projekt CYuB (See why you be) ist leider nie so richtig in Schwung gekommen und wurde schon frühzeitig begraben, mit der Aufgabe dieser Domäne ist es dann auch endgültig. Ich bin zum Schluß gekommen, das es im Netz genügend andere Seiten gibt mit Sammlungen von Zitaten und schlauen Sprüchen und anderen Lebensweisheiten – zwar nichts was so ist wie ich mir CYuB vorgestellt hatte, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.

In diesem Sinne…
…vielleicht solltest auch DU mal wieder aufräumen? ;)

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Build 2600.xpsp.080413-2111 (Service Pack 3)

Thursday, 1. May 2008 17:09

Die Neugierde war groß, aber ich konnte mich bisher nicht dazu durchringen RC1 oder RC2 zu installieren. Nun ist es also soweit – der RTM bzw. RTW-Status wurde inzwischen erreicht und es gab keinen Grund mehr die Neugierde länger zurückzuhalten. Heruntergeladen und installiert, Neustart und läuft. Auf dem ersten Blick hat sich nichts verändert. Keine neuen großartigen Features, keine “Last-Minute-Buildin-Gifts” die vorher verschwiegen wurden. Alles in allem nur ein riesiger Patch, der die vielen dutzend kleinen Patches zusammenfasst, welche man geduldig herunterladen muß, falls man sein System von Grund auf neu aufbauen muß. Okay nicht nur – ein paar Ergänzungen gibt es schon, aber die sind lediglich eher interessant, wenn das XP zu einer Domäne gehört (dazu später mal mehr). Der gewöhnliche Heimbenutzer, der wird weiterhin glücklich sein. Schauen wir mal was sich bis 2014 noch so alles tut. Das letzte Service Pack für XP soll es erstmal gewesen sein. Ich persönlich finde es schade und hoffe das MS es sich noch einmal anders überlegt. Ein Service Pack 4 wäre mehr als wünschenswert, vielleicht so gegen 2011 und 2014 noch ein “Security-Rollup-Package”, das wäre schon fein. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Da momentan das SP3 noch nicht per Auto-Update verteilt wird und einige Systeme selbst über die Windows-Update-Seite nicht das SP3 angeboten bekommen, folgen nun die zwei relevantesten Downloadlinks:

Deutsch:
windowsxp-kb936929-sp3-x86-deu_f2dcd2211384a78df215c696a7fd1a7949dc794b.exe

Englisch:
windowsxp-kb936929-sp3-x86-enu_c81472f7eeea2eca421e116cd4c03e2300ebfde4.exe

Enjoy…

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Remotedesktop – Royal TS

Thursday, 10. April 2008 0:02

Wer viele Remotedesktopverbindungen konfiguriert hat, weil eine entsprechend hohe Anzahl an Servern verwaltet werden muss, der wird sich bestimmt schon immer gewünscht haben alle RDP-Verknüpfungen unter einer Verwaltung zu organisieren zu können.

Mit Royal TS kann man genau diesen Wunsch wahr werden lassen. Auch die Konsolensitzung kann mit Royal TS einfach per Klick übernommen werden. Ein mstsc.exe /console ist zwar vielen bekannt, aber es ist angenehmer eine konfigurierte Verbindung einfach per Mausklick dazu zu bewegen selbiges zu tun.

Zu finden ist Royal TS unter folgender Adresse:
www.code4ward.com
und ist erhältlich für Windows 2000 / XP / Vista

Thema: Freeware, Software, Tipp | Kommentare (0)

7-zip (und jZip)

Monday, 7. April 2008 22:46

Ein Packer (Komprimierer) und Entpacker auf der Überholspur, so kann man 7-zip wohl definieren. Freeware und nicht nur für Privatanwender frei verwendbar, sondern auch für Firmen. Dafür gibt es ein dickes und fettes DANKE an die Macher hinter 7-zip. Wer einen Packer für den Unternehmenseinsatz sucht, damit z.B. speziell die Benutzer selbstständig Archive aller Art entpacken können, der wird sich über das msi-Paket von 7-zip freuen. Softwareverteilung per GPO sei hier das Stichwort. Ich kann es nur empfehlen. Zum Zeitpunkt dieses Postings ist Version 4.57 (2007-12-06) aktuell. Die Komprimierungsraten sind ausgezeichnet und brauchen keinen Vergleich mit WinRAR und WinZIP zu scheuen. Hätte ich keine WinRAR-Lizenz dann würde ich auch keine mehr kaufen, 7-zip tut genau das was ich brauche, Archive erstellen und Archive entpacken. Der Rest ist Schnickschnack und wer eine nettere Oberfläche für 7-zip haben möchte, weil WinZIP verwöhnt, der benutzt dann einfach jZip (http://www.jzip.com). Was eine optisch hübschere Karosserie für das Fahrgestell 7-zip darstellt.

7-zip ist unter folgender Adresse zu finden:
http://www.7-zip.org
und ist erhältlich für Windows 9x/NT/2000/XP/Vista (sowie Linux und Mac OS)

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IE7-Tweaks

Sunday, 6. April 2008 16:21

Änderung der Position der IE7-Menüleiste

In früheren Versionen des Internet Explorers war die Menüleiste (Datei, Bearbeiten, Ansicht, Favoriten, Extras, ? (auch Hilfe genannt)) ganz oben angeordnet, über der Adresszeile in der man die Internetadressen (URLs) eingibt. Mit dem IE7 hat Microsoft die Adresszeile nach ganz oben und die Menüleiste darunter angeordnet (sofern man sie eingeblendet hat). Es ist keine große Änderung, aber einige Menschen mögen es einfach nicht. Wenn Du einer von den Betroffenen bist, dann wirst Du sicher glücklich sein, zu erfahren das es eine Möglichkeit gibt die alte Ansicht wieder herzustellen. Ein einfacher Registry-Eingriff genügt.
So wird es gemacht:

  1. Öffne den Registry Editor.
  2. Navigiere zum folgenden Schlüssel: HKEY_CURRENT_USER \ Software \ Microsoft \ Internet Explorer \ Toolbar \ WebBrowser
  3. Rechtsklick in dem leeren Feld der rechten Seite und klick Neu | DWORD Wert.
  4. Benenne den neuen Wert ITBar7Position.
  5. Doppelklick auf den neuen Wert und dann den Wert von 0 auf 1 ändern.
  6. Klick auf OK und schliesse den Registry Editor.
  7. Schliesse und öffne den IE7. (Voila!)
Hinweis:
Diese Änderung gilt nur für den aktuell angemeldeten Benutzer. Wenn die Änderung wieder rückgängig gemacht werden soll, dann muß der Wert einfach wieder auf 0 gesetzt werden.
Mittlerweile gibt es von Microsoft selbst einen Knowledgebase-Eintrag dazu:
http://support.microsoft.com/kb/930645/de

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1.st Day in Company

Friday, 15. February 2008 22:34

Friday is a good day to start :)
Where?
Here!

Visit our homepage:
http://www.transcend.de

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SpecOps GPupdate

Thursday, 7. February 2008 1:17

Specops Gpupdate erleichtert dem Administrator einige Aufgaben, wie z.B. aktualisieren von Gruppenrichtlinien (GPO), Remote-Neustart (restart), Remote-Herunterfahren (shutdown) und Wake-on-LAN (WOL).

Alle Aufgaben sind direkt über die MMC “Active Directory Benutzer und Computer” zu erreichen. Es können gezielt einzelne Benutzer und Computer, oder gar ganze OUs  ausgewählt werden und mit aktualisierten GPOs bestückt werden.

Nach einem so abgesetzen “gpupdate” oder “secedit /refreshpolicy”, einem Neustart oder Shutdown, wird eine detailierte Grafik gezeigt. Diese zeigt einen Überblick über die erreichten und nicht erreichten Computer, auf denen die GPOs angewandt wurde.

Macht einen guten Eindruck und ergänzt die Konsole für “Active Directory Benutzer und Computer” um einige Aufgaben, die man schon immer gerne im Kontextmenü gehabt hätte.
Freeware
Download auf der Herstellerseite (nach Registrierung):
http://www.specopssoft.com/products/specops-gpupdate/specops-gpupdate-download

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OpenVPN

Friday, 1. February 2008 22:38

Oftmals besteht der Bedarf, eine sichere, von Dritten nicht lesbare Kommunikation über ein unsicheres Netzwerk durchzuführen. Ein solches unsicheres Netz ist etwa das Internet oder auch ein lokales nicht verschlüsseltes Wireless LAN. Dabei geht es um zwei Aspekte: eine hinreichende Verschlüsselung der Kommunikationsinhalte und eine Authentifizierung der beteiligten Kommunikationspartner.

Kommunikationspartner können einzelne Computer sein oder ein Netzwerk von Computern. Typische Anwendungsfälle sind die Verbindung einzelner Außendienstmitarbeiter in das Netzwerk ihrer Firma, die Verbindung einer Filiale mit dem Rechenzentrum oder die Verbindung örtlich verteilter Server oder Rechenzentren untereinander. In jedem Fall baut einer der beiden Kommunikationsteilnehmer die Verbindung auf (Client) und der andere wartet auf eingehende Verbindungen (Server). Dazu muss der Server unter einer festen IP-Adresse, oder unter einem festen Hostnamen erreichbar sein. Dies kann für Computer, die aufgrund von Einwählverbindungen mit ständig wechselnden IP-Adressen konfrontiert sind, auch mit Hilfe eines dynamischen DNS-Dienstes (z.B. www.dyndns.org) erfolgen.

OpenVPN ist unter folgender Addresse zu finden:
http://www.openvpn.net/
und ist erhältlich für die Betriebssysteme Linux, Solaris, OpenBSD, FreeBSD, NetBSD, Mac OS X, und Windows 2000/XP/Vista.

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KeePass Password Safe

Friday, 1. February 2008 21:59

Heutzutage muß man sich als Anwender viele verschiedene Passwörter merken. Man benötigt z.B. ein Passwort für die Windows-Anmeldung, für das eigene Email-Konto, vielleicht auch für den Homepage-FTP-Server, sowie für diverse Online-Konten wenn man sich in der ein oder anderen Community angemeldet hat. Wenn man mal durchzählt, dann kommt man bestimmt auf mehr als 10 verschiede Webseiten für die man sich einen Benutzernamen und ein Passwort ausdenken und merken muß. Die Liste kann so endlos weitergeführt werden. Dazu kommt noch erschwerend das man nicht überall dasselbe Passwort benutzen sollte, sondern möglichst verschiedene und diese auch noch verschieden lang sein sollten. Ansonsten hat man im Falle eines Falles, wenn man nur ein Passwort benutzt, ein mehr als großes Problem. ID-Diebstahl ist mittlerweile ein lukratives Geschäft. Wir leben in Zeiten wo man vieles per Internet erledigt, gerade deshalb sollte man den Wert seiner Passwörter nicht unterschätzen. Wenn plötzlich Rechnungen für Bestellungen ankommen, welche man nie getätigt hat, dann kann es ein böses erwachen geben. Man kann kaum alle möglichen Szenarien beschreiben.

 Wie kann mir KeePass Password Safe dabei helfen meine Passwörter zu schützen und diese auch noch sicher zu verwahren? KeePass Password Safe ist ein Free-/Open-Source Password-Manager, welcher die eigenen Passwörter in eine Datenbank schreibt und diese anschließend mit einem Masterpasswort verschlüsselt. Man muß sich also nur noch EIN Passwort merken, um an alle anderen Passwörter heranzukommen. Wem das zu unsicher ist, der nimmt zusätzlich noch eine Schlüsseldatei, dann reicht das Masterpasswort alleine nicht mehr aus, um an alle anderen Passwörter zu kommen. Weiterhin kann KeePass dazu benutzt werden, auf Internetseiten die Anmeldemasken automatisch mit dem korrekten Benutzernamen/Passwort auszufüllen. Sehr angenehm wenn man ersteinmal den Lernprozess für die Anmeldemasken beendet hat.

KeePass Password Safe findet man unter folgender Adresse:
http://www.keepass.info/
und ist erhältlich für Windows 2000/XP/Vista, Linux, OS X, PalmOS, BlackBerry, J2ME

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Lone Server

Wednesday, 30. January 2008 19:18

Ein netter humorvoller Beitrag von Microsoft über den Austausch von Windows Server 2003 gegen Windows Server 2008. Der letzte 2003′er welcher microsoft.com neben den neuen Windows Server 2008 Maschinen antreibt, hat sogar ein eigenes Video bekommen.

Wer da noch sagt das die Jungs von MS keinen Humor haben, der hat das Video noch nicht gesehen. Das Modell der 2008′er-Serie ist echt heiss

Kurze Version:
http://www.microsoft.com/winme/0801/31869/WS08_LoneServer_ShortVersion.asx

Lange Version:
http://www.microsoft.com/winme/0801/31869/WS08_LoneServer_LongVersion.asx

Den ganzen Beitrag findet man unter:
www.loneserver.com

Hier gehts zum Windows Server Division Blog:
http://blogs.technet.com/windowsserver/default.aspx

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BloodRayne 2 – Deliverance

Wednesday, 9. January 2008 21:03

BloodRayne 2 - Deliverance

BloodRayne – The Movie, das war schon ein ziemlich ansehnlicher Film, wenn man sich für Vampirgeschichten und dem drum herum begeistern kann. Im September 2007 ist dann auch endlich Teil 2 in Deutschland erhältlich gewesen. Meine Freundin und ich haben, als wir ihn hier in der Videothek entdeckt haben, uns voller Vorfreude darauf gestürzt, da wir den ersten Teil wirklich Klasse fanden.

Der Produzent Uwe Boll, hatte mit dem ersten Teil eine wirkliche Steilvorlage hingelegt, die ich für besonders gelungen halte, wenn man bedenkt das Rayne ebenfalls wie Lara Croft eine Spielfigur darstellt. Naja, der zweite Teil konnte jedenfalls absolut nicht überzeugen. Wir haben uns wirklich gefragt was Uwe Boll sich dabei gedacht hat. Ein absoluter, man möge mir verzeihen, Scheissfilm – mehr kann man dazu nicht sagen. Noch nicht einmal FANs kommen auf ihre Kosten. Dabei hätte man aus der Geschichte wirklich eine nette vier oder fünfteilige Filmserie stricken können.

Während im ersten Teil noch aufwendige Kostüme benutzt worden sind, hat man im zweiten Teil lediglich einen billigen Abklatsch von Westernklamotten verwendet. FANs können da vielleicht noch drüber hinweg sehen, aber viel schlimmer ist die abartige Kameraführung, der Kameramann gehört über die Reling eines Schiffes gehängt, welches bei Windstärke 10 auf’n Ozean herumdümpelt. Empfindlichen Menschen können bei dem Film durchaus ein unwohlsein spüren. Jedenfalls kann ich diesen zweiten Teil keinem mehr empfehlen. Da bleiben wir lieber bei “Underworld” und “Underworld Evolution”, als das wir uns “BloodRayne 2 – Deliverance” noch ein zweites mal antun.

Den ersten Teil kann ich aber nach wie vor empfehlen, aber bitte betrachtet dann die Geschichte als beendet und kommt nicht in Versuchung den zweiten Teil zu gucken. Wäre schade drum, wenn man sich dadurch die Geschichte des ersten Teils versaut.

BloodRayne 2 - Deliverance

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TrueCrypt – Notebooks gegen Datendiebstahl sichern

Sunday, 30. December 2007 19:00

Unternehmen die ihre Daten auf Notebooks nachhaltig vor unberechtigtem Zugriff schützen wollen, benötigen eine leistungsfähige Authentisierungs- und Verschlüsselungssoftware. Das Einrichten von Passwörtern unter Windows ist bei weitem nicht genug.

Was mobilen Anwendern ein komfortables Arbeiten ermöglicht, bereitet Administratoren in Unternehmen schlaflose Nächte. Tritt der Ernstfall ein und das Notebook kommt abhanden, bleibt nur noch die Hoffnung, dass das Gerät nicht in falsche Hände gerät. Denn für Datenspione bildet ein mit Bordmitteln geschütztes Notebook kein ernsthaftes Hindernis: Mit frei zugänglichen Tools lassen sich in kurzer Zeit neue Administrator-Passwörter setzen. Sind die Dateien des Anwenders und wichtige Systemeinstellungen dann sichtbar, ist nicht nur der Zugriff auf Accountdaten für interne Firmenserver möglich, sondern auch zu schützende Geschäftsgeheimnisse können offen gelegt sein.

Fällt allerdings ein laufendes Notebook einem Dieb in die Hände, sind diesem alle Daten ohne jegliche Beschränkung zugänglich. Auch können unberechtigte Personen über Laufwerksfreigaben im internen Netzwerk – sofern vom Benutzer eingerichtet – an geschützte Daten gelangen. Diese Risiken sind jedoch unabhängig von der Verschlüsselung. Ein zusätzlicher Schutz persönlicher Daten lässt sich zudem über Verschlüsselungsprogramme erreichen, die lediglich auf Dateiebene arbeiten (etwa die Open-Source-Lösung TrueCrypt).

Da alle Entschlüsselungsprozesse zum Booten des Betriebssystems vom gültigen User-Account und dem zugehörigen Passwort abgeleitet werden, bleibt Unbefugten der Zugang zum Datenträger versperrt. Auch der Einsatz von Harddisk-Tools zur Festplattenanalyse wird damit wirkungsvoll unterbunden. Als Passwortschutz gewährleistet PBA (Pre-Boot-Authentifizierung) im Zusammenspiel mit einer leistungsfähigen Disk-Encryption-Software höchste Sicherheit.

Immer mehr Notebooks, vor allem aus der Business-Klasse, sind mit TPM-Chips ausgestattet. Diese dienen unter anderem der sicheren Aufbewahrung von Passwörtern, greifen aber bereits vor einer auf der Festplatte installierten Verschlüsselungslösung ein: Sie unterbinden ohne Benutzerauthentifizierung bereits den Bootvorgang des Notebooks, Diebe können ein gestohlenes Notebook also selbst mit einer neuen Festplatte nicht mehr nutzen. Sie ersetzen jedoch nicht die Verschlüsselung zum Schutz der auf der Festplatte vorhandenen Daten.

TrueCrypt ist erhältlich für:
Windows 2000/XP/Vista
Linux and Mac OS X

www.truecrypt.org

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Hello again!

Sunday, 30. December 2007 4:55

Am Anfang war das Nichts!
Nach einem Neubeginn steht man oft auch nur vor einem Nichts.
Fangen wir also an und beleben dieses Nichts.

An interessanten Themen herrscht kein Mangel.
Wie der Seitentitel aber schon vermuten lässt, ist das hier keine Seite über Knuddelthemen und auch kein virtueller Streichelzoo.

To much data kills your OS!
Zuviel Daten zerstören Dein Betriebssystem!
Kann man das so stehen lassen? Entspricht das der Wahrheit?
Nun ich denke, das ich zu einem ganz kleinen Teil der Wahrheit ziemlich nahe komme.

Die Wahrheit ist, das heute Sonntag, der 30.12.2007 ist und wir es 4:50 in der Früh haben und ich nicht im Bett liege. Warum? Das frag ich mich auch, keine Ahnung.
Naja, jedenfalls ist WordPress installiert, das erste Posting geschrieben und alles andere wird sich nach und nach einfinden. Achja, ganz wichtig! Kommentieren ist erwünscht und erlaubt, allerdings erst nach der unverbindlichen Registrierung – den Spammern sei dank, mußte ich zu der Schutzmaßnahme greifen.

So long…
DK

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Testposting-1

Sunday, 30. December 2007 4:34

Testposting-1

Dies ist ein rein funktionaler Testeintrag.
WordPress scheint soweit zu funktioneren. :)

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Hello world!

Sunday, 30. December 2007 4:24

Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start blogging!

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